Für die 1. Liga – BTSV

Die erste Bundesliga-Saison unserer Eintracht nach 28 Jahren liegt hinter uns 

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Werte schaffen Wert

Vortrag von Sven Korndörffer anlässlich der Ausstellung "Kabinett Finanzen"

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Das Kabinett Finanzen

ein Projekt vom Wortmuseum und der Braunschweigischen Landessparkasse - der Artikel aus der regjo-Ausgabe 2/2012 berichtet

 

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Günter Grass im WORTMUSEUM

 

 

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Wortwettbewerb tausche

 

 

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"Denken in Headlines und Aufhängern"

(in: neue Braunschweiger, Nr. 183, 14. September 2014, S. 17)

Ausstellung "vor67nach" in der SAMMLUNGFUSSBALL

(in: Eintracht aktuell, Ausgabe 14, Saison 2013/2014, S. 20-21)

 

 

Wer war "Amigo"?

(in: Eintracht aktuell, Ausgabe 12, Saison 2013/2014, S. 16)

 

 

Das Kabinett Finanzen

Der "regjo"-Artikel über das Kabinett Finanzen

Die "regjo" berichtet in der Ausgabe 2/2012 über das "Kabinett Finanzen". Die Sonderausstellung im Wortmuseum, in Kooperation mit der Braunschweigischen Landessparkasse.

 

 

 

 

Museum der Wörter

Sie klingen nach einer vergangenen Zeit und lassen sich nicht so einfach herleiten wie Regenschirm oder Kerzenständer.

24./25. September 2011, Kölner Stadt-Anzeiger, Jenny Filon

 

 

Was bramarbasierst du, Speckbarbie?

Nippelwetter, Angströhre, Arschfax - wie bitte? Wenn Alt und Jung sich nicht mehr verstehen, kann das an der unterschiedlichen Sprache liegen. Wie Jugendliche heute sprechen, der Slang der Senioren: Der Generationen-Sprachtest auf SPIEGEL ONLINE zeigt Ihnen, wie man's richtig sagt.

18. August 2010, Spiegel Online, Jonas Leppin

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Rendezvous mit einem frischen Backfisch

Der Weg durch die Zeit ist verlustreich. Auch für die deutsche Sprache. Darum werden betagte Wörter im Internet ausgestellt.

10. November 2005, Sächsische Zeitung Online, Antonia Kühnemund

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Hagestolz mit Ahoi-Brause

Fragt die Muhme fragselig den Oheim: "Was macht denn unser gewiefter Backfisch? Er wird doch nicht klandestin mit dem Hagestolz von nebenan karessieren?

01. September 2005, Berliner Zeitung, Eva Dorothée Schmid

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Lob für den Wortmuseumsdirektor

 

31. März 2005, Braunschweiger Zeitung, Harald Duin


Kay-Uwe Rohn plant Ausstellung und hat den Duden-Verlag Mannheim als Kooperationspartner gewonnen.

Neues vom Braunschweiger Wortmuseumsdirektor Kay-Uwe Rohn. Der Aufbewahrer schöner alter Wörter hat den ersten Zyklus abgeschlossen – 52 Stichwörter von „karessieren“ bis „flattieren“. Und die schöne Nachricht: Rohn macht weiter.

 

Bestärkt hat ihn ein überwältigendes Echo. Etwa 25.000 Menschen haben in den vergangenen zwölf Monaten sein Wortmuseum per Mausklick besucht.
Rohn betreibt sein Museum übrigens keineswegs, um den pädagogischen Zeigefinger zu erheben. Er ist ein Aufbewahrer aus ästhetischen Gründen. Er möchte, dass die besondere Aura, der Klang und die Stimmung der alten Wörter nicht verloren gehen.
Am 21. April (20.15 Uhr) wird in der Buchhandlung Graff die Ausstellung „Wortmuseum – 52 Worte“ eröffnet und bis zum 4. Mai zu sehen sein. Die Ausstellung soll im Anschluss als Wanderausstellung durch den deutschsprachigen Raum gehen. Rohns Wunschstationen: Köln, Mannheim, Frankfurt, München, Zürich. Als Partner des Wortmuseums gewann den Duden-Verlag. Dieser will weitere Projekte des Wortmuseums unterstützen.
Rohn freut sich über E-Mails aus aller Welt. Aus Toronto schrieb einer: „Ich freue mich, bin aber auch gleichzeitig traurig, dass wir ein Wortmuseum brauchen.“
Ein Besucher aus London: Schlage „wirsch“ vor. Leider wird nur noch „unwirsch“ gebraucht.“ Eine E-Mail aus Berlin: „Vor allem kleine Schätze wie „blümerant“ lassen das Herz aufgehen. Leider kann man durch ihr Museum nicht spazieren. Warum gibt es keinen Pfad durch ihr Museum?“
Ein anderer Briefschreiber schlägt vor: „Erklären Sie nicht nur die Worte, sondern bringen Sie auch wenigstens ein Beispiel des Wortes im Satz. Ich weiß nicht immer, wie das Wort zu verwenden ist.“
Eine Linguistin und Sprachtherapeutin: „Ich bin inzwischen schon Dauergast ihres Museums geworden und freue mich, beim Museumsrundgang immer wieder auf neue alte Bekannte zu treffen. Schön, wenn alte Worte so gut behütet, gepflegt werden.“
Noch eine Stimme: „Außergewöhnlich, längst überfällig. Jetzt weiß man, was man all die Jahre vermisst hat! Mein Vorschlag für das Wortmuseum: „Fräulein“ bzw. „Fräuleins“ als Anrede für eine unverheiratete Frau. Es ist noch gar nicht so lange her, dass diese Anrede üblich war...“

 

 

Vergessene Wörter

Ein Wortmuseum "karessiert" die deutsche Sprache...

02. Dezember 2004, www.buechertreff.de, Forenbeitrag

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Wortskulpturen

Der Braunschweiger Designer Kay-Uwe Rohn will auf "das Phänomen Wort" hinweisen. Im Internet präsentiert er zurzeit so interessante Exponate wie "somnambul", "mäandern" oder "Parforceritt", künftig will der gelernte Grafikdesigner in Sonderausstellungen Worte und Fotos zu Wortskulpturen verknüpfen.

21. April 2004, Berliner Morgenpost, Uwe Sauerwein

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vor67nach

Innerhalb der SAMMLUNGFUSSBALL eröffnen wir die Ausstellung vor67nach mit Begriffen aus dem Umfeld von Eintracht Braunschweig.

Kabinett Finanzen - im Geschäftsbericht 2012 der Braunschweigischen Landessparkasse

Einen schönen Rückblick auf das Kooperationsprojekt "Kabinett Finanzen" zwischen der Braunschweigischen Landessparkasse und dem WORTMUSEUM gibt der Artikel im aktuellen Geschäftsbericht. Erinnerungen werden wach - schön war's und ist's, lesen lohnt.

Sparbuch des Finanzwortschatzes

Über das Druckwerk "Kabinett Finanzen" aus dem Appelhansverlag

 

Anhören:

Das gesprochene Wort

Wechselnde Einzelexponate aus dem Kabinett Finanzen zum Nachhören:

 

Mark | Kies

Moos auf der hohen Kante

Der zusammenfassende Beitrag von Radio Okerwelle über den Vortrag von Prof. Dr. Armin Burkhardt in der Braunschweigischen Landessparkasse vom 16. Mai 2012 zum Anhören:

Wort Sprache Lesen

Schulprojekt 2013

 

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Bericht über das WORTMUSEUM

rbb Kulturradio

 

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Seitenausgang

Identität und Strategie

identitaetundstrategie.com